Die Porta Nigra im Mittelalter |

13.09.2020

18:00 Uhr

Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen.

Während von den übrigen Trierer Toren oberirdisch nichts erhalten ist, entging sie dem Abriss, weil sich hier im 11. Jahrhundert der griechische Mönch Simeon von Syrakus als Einsiedler niederließ. Nach seinem Tod und seiner Heiligsprechung wenige Monate später wandelte der Trierer Erzbischof das Stadttor in eine Doppelkirche um. Der Vortrag schildert die Hintergründe dieser Ereignisse und erläutert die weitere Geschichte der Porta Nigra im Mittelalter.

Kurzvortrag von Prof. Dr. F. G. Hirschmann

Ort: Porta Nigra, 54290 Trier

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