Auftaktvorträge

Die große Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa“ wirft ihre Schatten voraus. In einer breit angelegten Vortragsreihe beleuchten wir ganz unterschiedliche Aspekte, in der Mainz als Aurea Moguntia im Zentrum der Macht zahlreicher Herrscherdynastien stand.

Der Eintritt zu Vorträgen und Veranstaltungen ist frei. 

Vortrag von Dr. Christoph Cluse (Universität Trier)

Thema: Die Judenverfolgungen des Mittelalters und die SchUM-Gemeinden

Seit dem 10. Jahrhundert bildeten sich in den mittelrheinischen Städten Mainz, Worms und Speyer jüdische Gemeinden, die zu den am frühesten nachweisbaren in Nord-, Mittel- und Osteuropa gehören. Mehr noch: Sie formierten einen einzigartigen Verbund, der gemeinsame Gemeindestatuten, die "Takkanot Kehillot SchUM", verabschiedete. Die "SchUMGemeinden" haben die Kultur, Religion und Rechtsprechung in der aschkenasischen (mittel und osteuropäischen) Diaspora maßgeblich geprägt. Aus dieser Zeit sind einzigartige Ensembles, Monumente und Friedhöfe vorhanden, die bis heute fassbare Zeugnisse der Wiege des aschkenasischen Judentums sind.

Seit 2006 engagiert sich das Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Mainz und den drei Städten für die Anerkennung dieser vorbildgebenden Monumente als UNESCO-Weltkulturerbe. Im kommenden Jahr wird der UNESCO-Welterbeantrag "SchUMStätten Speyer, Worms und Mainz" beim Welterbezentrum in Paris eingereicht. Die Entscheidung der UNESCO wird für 2021 erwartet.

Unter dem Titel "Die Judenverfolgungen des Mittelalters und die SchUM-Gemeinden: Aufstieg aus Ruinen?" stellt Dr. Christoph Cluse bei seinem Vortrag Spuren von Gewalt und Verfolgung im jüdischen Monumentenerbe von Speyer, Worms und Mainz vor und geht in einem zweiten Schritt darauf ein, wie die historische Erfahrung das Selbstverständnis der drei Gemeinden als "Heilige Gemeinden" geprägt hat.

Die Geschichte des Judentums im Mittelalter wird häufig anhand von Verfolgung, Ausgrenzung und Vertreibung erzählt. Auch in den SchUM-Gemeinden hat die judenfeindliche Gewalt seit dem Ersten Kreuzzug tiefe Spuren hinterlassen. Dass sich der Blick immer häufiger auf die unbestritten herausragende kulturelle Bedeutung der SchUM-Gemeinden richtet, sei durchaus bemerkenswert, findet Dr. Christoph Cluse.

Der Historiker und wissenschaftliche Mitarbeiter des Arye Maimon-Instituts für Geschichte der Juden der Universität Trier geht bei seinem Vortrag den zentralen Fragen nach, wie sich diese unterschiedlichen Vorstellungen zusammen denken lassen und ob es einen Zusammenhang gibt zwischen den grausamen historischen Erfahrungen von Juden in Deutschland und dem einzigartigen Kulturerbe, das aus den SchUM-Gemeinden hervorgegangen ist.

Rollen, Rollenbilder und die soziale Stellung von Frauen in den mittelalterlichen Städten am Rhein

Während des Hochmittelalters wurden aus bischöflichen Zentren kraftvolleStadtkommunen. Viele Städte am Rhein erhielten Freiheitsprivilegien durch Kaiser,Könige und ihre bischöflichen Herren. Die jüdischen Gemeinden spielten bei diesem Prozess eine herausragende Rolle. In Speyer, Worms und Mainz entwickelten sich in ganz Europa angesehene Talmudschulen. Unter dem Namen "SchUM" (Schpira,Warmaisa und Magenza) genossen die drei Gemeinden im aschkenasischenJudentum hohe Autorität in religiös-kultischen und rechtlichen Fragen. Sie errichteten hier Synagogen und Mikwen, die für Mittel- und Osteuropa typenbildend wurden. Der Bau von Frauenschulen, den Gebetsräumen für Frauen, ist eine Entwicklung, die erstmals in den SchUM-Gemeinden fassbar wird. Diese einzigartige architektonische Bauweise ist ein Indiz für die hohe soziale Stellung und die anerkannte religiöse Rolle der Frauen in den SchUM-Gemeinden.

Welche Rollen, Rollenbilder und welche soziale Stellung die jüdischen und christlichen Frauen in den sich entwickelnden neuen Formen der gesellschaftlichen und politischen Organisation in den Städten am Rhein hatten und wie diese zum Ausdruck kamen, werden auf der Tagung näher beleuchtet. Dabei sollen mit Hinblick auf sozialhistorische, kulturelle sowie religiöse Aspekte und Kontexte mögliche Alleinstellungsmerkmale herausgearbeitet und/oder mögliche Wechselwirkungen aufgezeigt werden. Gleichzeitig wird sich die Tagung mit der Vermittlung eben dieser Geschlechtergeschichte befassen und der Frage nachgehen, wie Frauen innerhalb jüdischer und christlicher Kulturgeschichte in Ausstellungen repräsentiert sind.

Die Tagung bildet einen Brückenschlag zwischen dem aktuell erarbeiteten UNESCO-Welterbeantrag "SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz" und der Landesausstellung "Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa. Die Kaiser und die Säulen der Macht", die im September 2020 im Landesmuseum Mainz eröffnet wird. 

Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie hier: Tagung "Frauen in den mittelalterlichen Städten am Rhein"

Vortrag von Prof. Dr. Amalie Fößel

Thema: Kaiserinnen und Königinnen im hochmittelalterlichen Reich

Vortrag von Prof. Dr. Knut Görich (Universität München)

Thema: Barbarossas Konflikte in Italien und das Mainzer Hoffest 1184

Vergangene Veranstaltungen

Vortrag von Dr. Guido Faccani

Thema: St. Johannis – Zum Stand der archäologischen Forschungen in einer der ältesten Mainzer Kirchen

 

Kaum eine archäologische Entdeckung hat die Mainzer Bevölkerung und die wissenschaftliche Fachwelt in ganz Deutschland in den letzten Jahren so in Atem gehalten wie die Funde in der Johanniskirche. Inzwischen geht man davon aus, dass der Bau tatsächlich der Alte Dom von Mainz ist. Er ist in seiner Gesamtheit in jedem Fall ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Baukunst, zugleich diente der Alte Dom als Krönungsort für die Könige Heinrich II. (1002) undKonrad II. (1024). Ein Originalschauplatz also, der auch in der großen Landesausstellung "Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht" eine wichtige Rolle spielen wird.

Die überwältigende archäologische Überraschung hat ihren Ausgangspunkt bei Sanierungsarbeiten im Jahr 2013 gefunden. Seitdem laufen in der Johanniskirche archäologische und bauforscherische Untersuchungen. Während die Anfänge des Bauplatzes noch kaum erforscht sind, darf man davon ausgehen, dass die zwischen dem 2. und 4.Jahrhundert errichtete Großarchitektur Grundlage der weiteren Entwicklung ist. Mehrere ihrer Räume legte man frühestens im 5. oder 6. Jahrhundert zu einem dreischiffigen Pfeilerbau zusammen, der vermutlich als Kirche genutzt wurde. Für großes Aufsehen sorgte erst kürzlich die Öffnung eines 1.000 Jahre alten Sarkophags.

Mittendrin im spannenden Geschehen ist Dr. Guido Faccani, der die wissenschaftliche Forschungsleitung in St. Johannis innehat. Der Experte für Kunstgeschichte und sakrale Bauten der Spätantike und des frühen Mittelalters referiert am 8. Oktober im LandesmuseumMainz über den Stand der archäologischen Forschungen in einer der ältesten Mainzer Kirchen und der nach dem Trierer Dom wohl zweitältesten erhaltenen Bischofskirche auf deutschem Boden.

Vortrag von Prof. Dr. Bernd Nicolai (Universität Bern)

Thema: Das Fortleben der Antike in Architektur und Kunst - die Formierung von Trier, Mainz und Köln als mittelalterliche Metropolen

Entlang der mächtigen Flüsse Rhein und Mosel ist im Mittelalter ein Herrschaftsraum entstanden, in dessen Zentrum unter anderem die Städte Mainz, Trier und Köln standen. Mit ihren imposanten und bedeutsamen Bauwerken wurden die drei flussnahen Städte zu wahren Metropolen, die bis heute viele antike Spuren aufweisen. Prof. Dr. Bernd Nicolai, Kunst- und Architekturhistoriker vom Lehrstuhl Architekturgeschichte und Denkmalpflege der Universität Bern schildert in seinem Vortrag, wie es dazu kam, dass die Antike in der Architektur und Kunst des Mittelalters fortbestand und welche Rolle Mainz, Trier und Köln dabei spielten. 

Vortrag von Holger Grewe M.A. (Forschungsstelle Kaiserpfalz, Ingelheim)

Thema: Das Reisekönigtum des Mittelalters und seine Paläste

Mobilität gehört zu den wichtigsten Themen unserer Zeit, aber auch schon im Früh- und Hochmittelalter waren Kaiser und Könige erstaunlich mobil. Sie reisten viel, richteten Hoftage aus, veranstalteten Reichsversammlungen sowie Synoden und wählten sich dafür Orte der Macht aus, die dem politischen Geschäft eine oft beeindruckende Bühne gaben. So entstanden in ihrem Herrschaftsraum – der gerade im heutigen Rheinland-Pfalz sein Zentrum hatte – Pfalzen und Königshöfe, auf denen sich die Herrscher samt Hof und Entourage bevorzugt aufhielten. 

Der Mittelalter-Archäologe Holger Grewe beleuchtet in einem Vortrag "Der charismatische Ort. Das Reisekönigtum des Mittelalters und seine Paläste" ausgewählte Herrschaftsorte des 8. bis 12. Jahrhunderts und zeichnet am Beispiel Ingelheims nach, wie diese Paläste genutzt wurden: von den Reichsversammlungen Ludwigs des Frommen über die Festtags-Pfalz der Ottonen bis zum Gefängnis für den entmachteten Kaiser Heinrich IV.

Seit der Karolingerzeit wurden speziell für das Reisekönigtum überall im Land prachtvoll ausgestattete Paläste gebaut, die sich durch kostbaren Bauschmuck oder durch technische Innovationen zu gewaltigen Herrschaftszeichen entwickelten. Gerade die Kaiserpfalz in Ingelheim, die – dank Überlieferungsglück – eine lange Forschungsgeschichte hat, gewährt aufgrund neuer archäologischer Entdeckungen in den letzten 15 Jahren besonders anschaulich einen Blick ins Mittelalter.

Vortrag von Prof. Dr. Ludger Körntgen (Universität Mainz)
Thema: Von den "Sachsenkaisern" zu den Saliern

Während im Mittelalter ganze Dynastien ihre Throne vererbten, eroberten, erkämpften, erstritten oder verloren, gab es über all die Jahrhunderte eine entscheidende Konstante: das Zentrum der Macht entlang des Rheins. In seinem Vortrag "Rückkehr an den Rhein? Von den Sachsenkaisern zu den Saliern" geht Prof. Dr. Ludger Körntgen, Mittelalter-Experte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Frage nach, was die unterschiedliche regionale Verortung der Herrscher für die räumliche Entwicklung der Königsherrschaft und besonders für den mittelrheinischen Raum bedeutete.

Denn obwohl mehr als 100 Jahre lang - es war die Zeit von 919 bis 1024 nach Christus - die Könige und Kaiser aus der Familie der Ottonen über das europäische Mittelalter herrschten und obwohl ihr angestammter Besitz zum größten Teil in Sachsen lag und eher in Magdeburg verortet wird, zog es sie doch immer wieder in das Zentrum der Macht entlang des Rheins. 

In Worms wurde Otto II. zum König gewählt – er war es, der Willigis, seinen engen Vertrauten, zum Bischof von Mainz erhob, der damit auch Erzkanzler im Reich wurde. Ottos Ehefrau Theophanu agierte elf Jahre lang als Mitkaiserin des römisch-deutschen Reiches an der Seite ihres Ehemannes; nach dessen Tod führte sie sieben Jahre lang die Regentschaft für ihren Sohn Otto III. Sie war, unterstützt von Willigis, eine der einflussreichsten Herrscherinnen des Mittelalters. Mit Heinrich II. endete allerdings die Ottonendynastie und die Königwürde ging an die Salier über. Es war Konrad II., der im Jahr 1024 zum ersten Salierkönig gewählt wurde und dessen Familie vor allem am Rhein begütert war. In jenem Raum, in dem die "größte Kraft des Reiches" lag, wie der Chronist Otto von Freising schon im 12. Jahrhundert feststellte.

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Untermann (Universität Heidelberg)
Thema: Die Bauten der SchUM-Gemeinden im christlichen Umfeld

Synagogen, Frauenschulen und Mikwen (rituelle Bäder) der mittelalterlichen jüdischen Gemeinden waren, so Untermann, hochbedeutende, richtungsweisende Bauwerke der jüdischen Religion in Mitteleuropa. Sie entstanden in den wichtigsten Bischofsstädten am Rhein, zeitgleich mit den Kathedralen, Kirchen und Klöstern der christlichen Mehrheitsgesellschaft. Sowohl die Bauweise als auch die Bauformen der jüdischen Gemeindebauten entsprechen den Erfordernissen der Religion, sie zeigen aber auch deutlich, dass ihre Auftraggeber in die städtische Gesellschaft und damit in das christliche Umfeld integriert waren.

Die jüdischen Gemeinden hatten damals eine hohe Bedeutung und repräsentierten eine der wichtigen und potenten Bevölkerungsgruppen der aufstrebenden Städte in Speyer, Worms und Mainz. Teilweise wurden sie gewaltsam verfolgt, standen aber auch immer wieder unter dem Schutz der bischöflichen Stadtherren. Ihre Bauten sind anschauliche, einzigartige Zeugnisse dieser spannungsreichen Diaspora-Situation, die die Erinnerung an den Verlust des Tempels in Jerusalem wach hielt und zugleich die Teilhabe an der mittelalterlichen Stadtgesellschaft zum Ausdruck brachte.

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Müller (Universität Mainz)

Thema: Das Weiterleben des karolingischen „sacrum palatium“ in der französischen Buchmalerei und Tapisseriekunst um 1400.

Der Vortrag von Prof. Dr. Matthias Müller (JGU Mainz) geht aus kunsthistorischer Perspektive der Frage nach, welchen Anteil mittelalterliche Herrscherpaläste, die ja Wohnsitze eines mit sakraler Autorität und Aura ausgestatteten christlichen Regenten waren, an der Aura und der Heilskraft des Sakralen besaßen und ob sie – wie Kirchenbauten – auch als sakrale Orte angesehen werden konnten. Für die Karolingerzeit lassen sich in den Quellen Hinweise auf eine solche Auffassung finden. So wird die Aachener Pfalz Karls des Großen explizit als sacrum palatium bezeichnet, genauso wie 794 der Frankfurter Königshof durch italienische Delegierte der dort tagenden Synode. Demgegenüber fehlen für die Paläste des hohen und späten Mittelalters entsprechende schriftliche Aussagen. Umso wichtiger werden für diese Zeit die bildlichen Darstellungen, in denen die Auffassung von einer sakralen Qualität irdischer Paläste weitertradiert wird, wie im Vortrag vor allem anhand von Beispielen aus der französischen Kunst des späten Mittelalters aufgezeigt werden kann.

 

 

Vortrag von Prof. Dr. Steffen Patzold (Tübingen)

Networking“ gab es auch schon im Mittelalter und das auf höchster Ebene. War die Wissenschaft lange Zeit noch davon überzeugt, dass die Aristokraten als Gegner der karolingischen Herrscher galten, so zeigen neue Erkenntnisse der Mittelalterforschung wie sehr der Kaiser und die Magnaten politisch aufeinander angewiesen waren, sich vernetzten und in einer Art Symbiose gemeinsam handelten. Allen voran Karl der Große, der auch gerne als Vater Europas bezeichnet wird.

Der hl. Martin, die Stadt, der Bischof und der Herrscher
Vortrag von Prof. Dr. Ernst-Dieter Hehl

Professor Hehl vom Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wirft einen Blick auf den Schutzheiligen Sankt Martin und auf das spannungsgeladene Beziehungsgeflecht zwischen Bischöfen und Herrschern. Er schaut sich auch heute noch sichtbare Zeichen etwas genauer an wie das Stadtprivileg unter Erzbischof Adalbert I. (1101 bis 1137) auf den Willigis-Türen des Mainzer Doms und wird so manch historisches Ereignisse unter die Lupe nehmen, das den Stellenwert von Mainz in dieser Zeit unterstreicht. 

Mogontia metropolis Germaniae – Archäologische Befunde zum mittelalterlichen Mainz
Vortrag von Dr. Marion Witteyer (Direktion Landesarchäologie, GDKE RLP)

Dr. Marion Witteyer, Leiterin der Außenstelle Mainz in der Direktion Landesarchäologie der GDKE ist es gewohnt, etwas tiefer zu graben, sie begibt sich auf Spurensuche nach dem Mainz im Mittelalter. Sie fragt sich u.a.: Was ist im heutigen Stadtbild noch sichtbar, wo finden wir Restbestände, was bleibt verborgen und wo stoßen wir auf die Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtmauer? Und wäre heute trotz dürftiger Befundlage gar eine Gesamtdarstellung des mittelalterlichen Mainz denkbar? 

Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz ein Jahr vor der Antragstellung

Mit Grußworten von Generaldirektor Dr. Thomas Metz, dem Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Konrad Wolf und der Bau- und Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz, Marianne Grosse.

Vorträge:

DIE SCHUM-STÄTTEN EIN JAHR VOR DER ANTRAGSTELLUNG
Dr. Stefanie Hahn, Ministerium f. Wissenschaft, Weiterbildung u. Kultur Rheinland-Pfalz

DIE SCHUM-GEMEINDEN ALS ORTE VERDICHTETER ERINNERUNG VOM MITTELALTER BIS IN DIE NEUZEIT
Dr. Christoph Cluse, Universität Trier

BAUTEN VON AUSSERGEWÖHNLICH UNIVERSELLEM WERT - DIE MONUMENTE DER SCHUM-STÄDTE
Prof. Dr. Matthias Untermann, Universität Heidelberg

SCHUM 2019 - DIE BEDEUTUNG FÜR DIE JÜDISCHE GEMEINDE HEUTE
PD. Dr. Peter Waldmann, Jüdische Gemeinde Mainz

Vortrag von Prof. Dr. Bernd Schneidmüller, Universität Heidelberg

Thema: Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa