Korrespondenzorte der Landesausstellung

Auf Spurensuche im ganzen Land

Bis heute sind die Spuren, die die großen Dynastien des Mittelalters hinterlassen haben, sichtbar. Eingebettet in das „Kaiserjahr 2020“ bindet die GDKE daher das ganze Land und seine Nachbarregionen mit ein, denn kaum ein anderes Bundesland hat so viele mittelalterliche Originalschauplätze zu bieten wie Rheinland-Pfalz.

Sie finden hier in einzigartiger Dichte und Qualität gewaltige Dome, kaiserliche Pfalzen und imposante Burgen – aber auch die jüdischen Monumente in Speyer, Worms und Mainz. Bereits ab April laden wir Sie an Orten in ganz Rheinland-Pfalz dazu ein, eine bunte Palette von Präsentationen, Vorträgen und Führungen zum Mittelalter zu entdecken.Mit über 600 Veranstaltungen ist für jeden etwas dabei.

Begleitend zur Landesausstellung werden sich unsere Korrespondenzorte mit eigenen Präsentationen ausgewählten Aspekten der Landesausstellung widmen. Diese und alle Originalschauplätze lassen sich ab dem 9. September perfekt mit Ihrem Besuch im Landesmuseum kombinieren.

Die Regionen und ihre Orte

Mainz

  • Dom und Dommuseum

    Sonderausstellung und Führungen

    4. September 2020 bis 7. Februar 2021
    „Die unvergleichliche kostbare Carthaus“ – Die älteste Kartause Deutschlands: Das Mainzer Kartäuserkloster (1320–1781)
    Sonderausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözeseanmuseums Mainz

    Die ehemalige Kartause St. Michael zu Mainz wird in zahlreichen Reiseberichten des 18. Jahrhunderts als „Die unvergleichliche kostbare Carthaus“ gepriesen. 1320 auf Initiative des Mainzer Erzbischofs Peter von Aspelt ins Leben gerufen, jährt sich die Gründung des ältesten Kartäuserkloster Deutschlands zum 700sten Mal. Zu diesem Anlass präsentiert das Dommuseum eine Sonderausstellung und lässt mit prunkvollen Spitzenstücken der Barockzeit den Glanz des einst prachtvollen Klosters wieder aufleben. Eine Einführung in den Klosteralltag der Kartäuser rundet die Ausstellung ab.

    Öffnungszeiten: 
    Di bis Fr 10–17 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr.
    Mo und an kirchlichen Feiertagen geschlossen.

    Der Hohe Dom St. Martin zu Mainz – Die Königsmacher im Mainzer Dom

    Seit mehr als 1000 Jahren ist der Hohe Dom St. Martin zu Mainz Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Dabei ist er nicht nur eines der bedeutendsten kunst- und architekturhistorischen Monumente in Deutschland, sondern auch ein eindrucksvoller Zeuge der erzbischöflichen Macht. Als einer der rheinischen Kaiserdome manifestiert sich hier kaiserliches Mäzenatentum. Seine Ausstattung zeigt mit der herausragenden Reihe erzbischöflicher Grabdenkmäler und hier besonders mit den beiden Krönungsgrabmälern den Mainzer Erzbischof als Königsmacher. In thematisch abgestimmten Führungen erleben Sie die Geschichte des Domes und der Mainzer Erzbischöfe.

    Kontakt: 
    Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum
    Domstraße 3
    55118 Mainz
    info(at)dommuseum.de
    www.dommuseum-mainz.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Tourist Service Center Mainz
    tourist(at)mainzplus.com
    www.mainz.de

    Tipp: Kombikarte "Kaiser und Kartause" 
    Verbinden Sie Ihren Besuch der Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ direkt mit den Eindrücken im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Mainz.

  • St. Johanniskirche

    Besichtigung

    Schicht um Schicht in die Vergangenheit

    Bis 1036 war die heute evangelische Johanniskirche die Kathedrale von Mainz und Martin geweiht. Jüngste Untersuchungen belegen eine fortdauernde Baugeschichte seit der Römerzeit an diesem Ort, wobei schon sehr früh von einer kirchlichen Nutzung auszugehen ist. Mit der Entdeckung des 1000 Jahre alten Sarkophages von Erzbischof Erkanbald liegt ein weiteres herausragendes Zeugnis dieser bedeutenden Kirche in Mainz vor, in deren Mauern auch die Krönungen von Heinrich II. (1002) und Konrad II. (1024) stattgefunden haben.

    Öffnungszeiten:
    Im Rahmen der Landesausstellung ist die Kirche am Samstag und Sonntag geöffnet. Eintritt frei.

    Kontakt: 
    Evangelische Stadtkirchenarbeit Mainz
    Bischofsplatz 10
    55118 Mainz
    06131-920 58 86
    www.alter-dom-mainz.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Tourist Service Center Mainz
    tourist(at)mainzplus.com
    www.mainz.de

    Tipp:
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

  • Isis- und Mater Magna-Heiligtum

    Sonderausstellung

    14. August 2020 bis 18. April 2021
    „Aus dem Schatten der Antike – Moguntia metropolis Germaniae“

     Anlässlich der großen Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“, widmet sich auch das Isis- und Mater Magna-Heiligtum der früh- und hochmittelalterliche Stadtentwicklung. 

    In einer kleinen Präsentation mit dem Titel „Aus dem Schatten der Antike – Mogontia metropolis Germaniae“, werden neue archäologische Befunde gezeigt. Den Ausgangspunkt bildet ein antiker Brunnen auf dem Gelände des Heiligtums, der in karolingischer Zeit noch verwendet wurde. An diesem und weiteren Kleinfunden wird die Weiternutzung antiker Strukturen und Mainzer Siedlungsgeschichte im Mittelalter erzählt.

    Öffnungszeiten: 
    Mo bis Sa 10–18 Uhr, So auf Anfrage

    Kontakt:
    Taberna Archaeologica und Isis-Heiligtum
    Römerpassage 1
    55113 Mainz
    taberna(at)roemisches-mainz.de
    www.roemisches-mainz.de

    Tipp:
    Führungen für Gruppen auf Anfrage 

Ingelheim

  • Kaiserpfalz

    Sonderausstellung

    9. September 2020 bis 26. April 2021
    "Säulen der Macht - Mittelalterliche Paläste und die Reisewege der Kaiser"

    Die Forschungsstelle der Stadt Ingelheim wird die Herrschaftsorte der zentralen Königslandschaft am Rhein als "Säulen derMacht" präsentieren.

    Im neuen Winzerkeller werden Frankfurt, Gelnhausen, Ingelheim, Kaiserslautern, Oppenheim, Seligenstadt und Trifels mit Kurzporträts vorgestellt. Informationen zur Archäologie sowie Baugeschichte werden mit Fotographien und Rekonstruktionen illustriert und geben so ein umfängliches Bild der einstigen Machtorte. Im Denkmalgebiet verhelfen 1:1-Rekonstruktionen von Architekturelementen dem Erscheinungsbild der Ingelheimer Pfalz zu besonderer Anschaulichkeit und inszenieren die Ruine als authentischen Ort und Beispiel für eine Pfalz des Früh- und Hochmittelalters.

    Öffnungszeiten Rundgang:
    Täglich 10-17 Uhr

    Öffnungszeiten Museum:
    April bis Oktober: Di bis Do 10-17 Uhr, Fr bis So und an Feiertagen 10-18 Uhr
    November bis März: Di bis So 10-16 Uhr

    Kontakt:
    Besucherzentrum und Museum bei der Kaiserpfalz
    François-Lachenal-Platz 5
    55218 Ingelheim am Rhein
    info-museum(at)ingelheim.de
    www.museum-ingelheim.de
    www.kaiserpfalz-ingelheim.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Touristinformation Ingelheim
    touristinformation(at)ingelheim.de
    www.ingelheim-erleben.de

    Tipp: Rundgang am Originalschauplatz
    Verbinden Sie Ihren Besuch der Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ mit einem Ausflug in die Geschichte.

Bingen

  • Museum am Strom

    Sonderausstellung

    18. September 2020 bis 1. April 2021
    „Die Kaiserflüsterin – Hildegardvon Bingen trifft Friedrich Barbarossa.Fakten und Fiktionen“

    Am Tor zum burgenbekränzten UNESCO-Welterbe „Mittelrheintal“ bietet das Museum am Strom faszinierende Einblicke in die Welt Hildegards von Bingen. Umfassender als hier findet sich nirgendwo sonst Leben und Werk der wohl berühmtesten Frau des Mittelalters in Szene gesetzt! Eine Sonderschau widmet sich ihren Beziehungen zu Kaiser Friedrich Barbarossa – und präsentiert die zahlreichen fantasievollen Projektionen, die sich seit Jahrhunderten darum ranken. Zugleich wird auf Grundlage neuester Forschungsergebnisse erkennbar, wie diese Begegnungen zwischen der Prophetin und dem Politiker tatsächlich in die großen Ereignisse der Epoche eingebunden waren.

    Öffnungszeiten: 
    Di bis So 10–17 Uhr

    Kontakt: 
    Museum am Strom
    Museumstraße 3
    55411 Bingen
    museumamstrom(at)bingen.de
    www.bingen.de

    Für Ihre Reise: 
    Touristinformation Bingen
    touristinformation(at)bingen.de
    www.bingen.de

    Tipp: Ausflug in die Geschichte
    Verbinden Sie Ihren Besuch der Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ mit einem Ausflug in die Welt Hildegards von Bingen.

Kaub

  • Burg Pflazgrafenstein

    Besichtigung und Sonderausstellung

    Ein steinernes Schiff

    Zusammen mit der Burg Gutenfels und dem Zollturm in Kaub zeugt die mitten im Rhein gelegene Wehranlage der Burg Pfalzgrafenstein noch heute von der immensen Bedeutung, die der Rheinzoll für die mittelalterlichen Herrscher am Rhein hatte.

    Ab Juni 2020 widmet sich die Ausstellung „Die Geburt der Pfalzgrafschaft bei Rhein“ im Innenhof der Pfalzgrafenstein dem Ursprung und der Entwicklung des rheinischen Pfalzgrafenamtes aus dem eines der wichtigsten Fürstentümer des Heiligen Römischen Reiches hervorging.

    Öffnungszeiten: 
    14. März bis 1. November: Di bis So + Feiertage 10–18 Uhr
    2. November bis 13. März: geschlossen

    Kontakt: 
    Burg Pfalzgrafenstein
    56349 Kaub
    bsa(at)gdke.rlp.de
    www.tor-zum-mittelrhein.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Fremdenverkehrsbüro Kaub
    stadt.kaub(at)t-online.de
    www.kaubamrhein.de

    Tipp: Fähre in die Geschichte
    Der Besuch der Pfalzgrafenstein bedeutet auch den Genuss des Übersetzens mit der Fähre.

Worms

  • Kaiserdom St. Peter

    Besichtigung und Medienstation

    Die Krone der Stadt

    Als kleinster der rheinischen Dome beeindruckt der Wormser Dom durch die Fülle und Einheitlichkeit seiner Bauformen. Als Schlüsselbau für die oberrheinischen Spätromanik, zeugt er noch heute von der außergewöhnlichen Bedeutung Worms im Mittelalter. Passend zur Landesausstellung in Mainz wird es am Dom eine neue Medienstation mit dem Titel „Kaiser, Dom und Stadt“ geben, die mulitmedial die Verbindungen zwischen den Kaisern des Mittelalters, dem Wormser Dom und der Stadt Worms erzählt.

    Öffnungszeiten:
    April bis September: 9–18 UhrOktober bis März: 10–17 Uhr

    Kontakt: 
    Touristinformation Worms
    touristinfo(at)worms.de
    www.touristinfo-worms.de

    Tipp: Rundgang am Originalschauplatz
    Ihr Worms-Besuch beinhaltet Einblicke in die Geschichte an Originalschauplätzen!

  • Jüdisches Museum

    Sonderausstellung

    Einzigartig ist nicht nur der Wormser Dom. Dies gilt auch für den mittelalterlichen Synagogenbezirk sowie den einzigartigen jüdischen Friedhof "Heiliger Sand". Gemeinsam mit dem Judenhof in Speyer und dem alten jüdischen Friedhof in Mainz zeigen diese Orte wie nirgendwo sonst die kreative Schöpferkraft der jüdischen Gemeinden des Mittelalters, die sich unter anderem in neuartigen Bauformen und einer eigenständigen Bestattungskultur ausdrückt. Kein Wunder also, dass sie gemeinsam als SchUM-Stätten seit diesem Jahr für die UNESCO-Welterbeliste nominiert sind. Eine Sonderausstellung, die ab Herbst 2020 zusehen sein wird, stellt diese einzigartigen Bauten und das jüdische Leben in Worms in den Mittelpunkt. Gezeigt wird dieAusstellung im Raschi-Haus. Errichtet auf den mittelalterlichen Grundmauern und Kellergewölben des einstigen Tanz-, Hochzeits- und Lehrhaus der jüdischen Gemeinde, befindet sich dasJüdische Museum genau dort, wo einst jüdische Traditionen gelebt und gelehrt wurden.

    Öffnungszeiten:
    April bis Oktober: Di bis So 10-12.30 Uhr + 13.30-17 Uhr
    November - März: Di bis So 10-12.30 Uhr + 13.30-16.30 Uhr

    Kontakt:
    Jüdisches Museum Worms
    Hintere Judengasse 6
    67547 Worms
    stadtarchv(at)worms.de
    www.worms.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Touristinformation Worms
    touristinfo(at)worms.de
    www.touristinfo-worms.de

    Tipp: Rundgang am Originalschauplatz
    Ihr Worms-Besuch beinhaltet Einblicke in dieGeschichte an Originalschauplätzen!

  • Nibelungenmuseum

    Sonderpräsentation

    Multimediale Spurensuche

    Das Nibelungenmuseum zeigt in einer Sonderpräsentation 2020, wie die höfische Welt des Mittelalters sich in der Literatur widerspiegelt, seien es ethische Werte oder politische Spielregeln, die den Umgang an den Adelshöfen prägten. Seit 2001 existiert das Nibelungenmuseum Worms. Dort wird das Nibelungenlied mit moderner Multimedia-Technologie inszeniert. Mit Hilfe von Media-Guides begeben sich Jung und Alt auf die Spuren der Nibelungen. Der unbekannte Dichter führt in zwei malerischenTürmen an der stauferzeitlichen Stadtmauer durch die Ausstellung zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der berühmten Heldensage. Eine Ausstellung zu Richard Wagners "Der Ring desNibelungen" ergänzt das Angebot.

    Öffnungszeiten:
    Di bis Fr 10-17 Uhr
    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

    Kontakt:
    Nibelungenmuseum
    Fischerpförtchen 10
    67547 Worms
    nibelungenmuseum(at)worms.de
    www.nibelungenmuseum.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Touristinformation Worms
    touristinfo(at)worms.de
    www.touristinfo-worms.de

    Tipp: Ausflug in die Geschichte
    Ihr Worms-Besuch beinhaltet Einblicke in dieGeschichte an Originalschauplätzen!

Speyer

  • Dom und Historisches Museum

    Themenführung und Ausstellung

    Der Dom 
    Der Dom zu Speyer ist ein herausragendes Bauwerk der Romanikund fasziniert jährlich tausende Gäste. Gegründet wurde der mächtige Kathedralbau vor fast 1000 Jahren von Kaiser Konrad II. Er ist heute die größte erhaltene romanische Kirche der Welt und zählt seit 1981 zum UNESCO-Welterbe. Acht salische, staufische und habsburgische Kaiser und Könige, vier Königinnen und eine Reihe von Bischöfen fanden hier ihre letzte Ruhestätte. In direkter Umgebung birgt der Judenhof Speyer ebenso herausragende, wenn auch auf den ersten Blick unscheinbarere Bauwerke. Der Judenhof ist das frühste umfangreich erhaltene jüdische Gemeindezentrum in Zentraleuropa, die Speyrer Monumentalmikwe die älteste bekannte ihrer Art. Im Jahr 2020 wird die korrespondierende Themenführung "Mittelalterliches Speyer" die Geschichte der Stadt Speyer, aber auch die Bedeutung und Architektur des Doms und des Judenhofes inSpeyer im Kontext der mittelalterlichen Regenten beleuchten.

    Öffnungszeiten:
    Mo bis Sa 9-19 Uhr
    So 11.30-17.30 Uhr
    Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten auf Grund von besonderen Gottesdiensten und Konzerten

    Kontakt: 
    Domkapitel Speyer
    67343 Speyer
    info(at)dom-zu-speyer.de
    www.dom-zu-speyer.de

    Historisches Museum der Pfalz
    Teil der Dauerausstellung sind unter anderem der Domschatz und die kaiserlichen Grabfunde. Die Grabkronen der salischen Kaiser, der Reichsapfel Heinrichs III. und der Goldring HeinrichsIV. zählen zu den einzigartigen Zeugnissen aus den Kaiser- und Königsgräbern des Speyerer Doms, in dem insgesamt acht Kaiser und Könige sowie drei Kaiserinnen beigesetzt wurden.

    Öffnungszeiten:
    Di bis So 10-18 Uhr

    Kontakt:
    Historisches Museum der Pfalz
    Domplatz 4
    67346 Speyer
    info(at)museum.speyer.de
    www.museum-speyer.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Tourist-Information Speyer
    touristinformation(at)stadt-speyer.de
    www.speyer.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Verbinden Sie Ihren Dom-Besuch mit einem Blick auf den Domschatz im Historischen Museum der Pfalz.

  • Museum SchPIRA und Judenhof

    Steinerne Zeugen der Vergangenheit

    Zwischen 1084 und 1349 entfaltete sich in Speyer ein reiches jüdisches Gemeindeleben. Steinerne Zeugen dieser Vergangenheit sind die Ruine der Synagoge und das Ritualbad. Im Judenhof und dem Museum SchPIRA spiegelt sich diese Epoche wieder.Die mittelalterliche Synagoge mit Frauenstuhl und das hervorragend erhaltenene Ritualbad (Mikwe), erbaut vor 1128, als ältestes dieser Art in Deutschland, bilden heute den Mittelpunkt des Judenhofs.

    Öffnungszeiten:
    April bis Oktober: Mo bis So 10-17 Uhr
    November bis März: Di bis So 10-16 Uhr

    Kontakt: 
    Museum SchPIRA
    Kleine Pfaffengasse 20/21
    67346 Speyer

    Für Ihre Reiseplanung:
    Tourist-Information Speyer
    touristinformation(at)stadt-speyer.de
    www.speyer.de

    Tipp: Rundgang am Originalschauplatz
    Einblicke in die Geschichte am authentischen Ort!

  • Archäologisches Schaufenster

    Ausstellung

    Ab 15. Oktober 2020
    Vom Kuhdorf zur metropolisGermaniae – Speyerer Stadtentwicklungvon 800 bis 1200

    Den ersten Schwerpunkt innerhalb der Ausstellung bildet dieZeit „um 800“, wobei sich das Leben in dieser Zeit wohl eher außerhalb der Ruinen der spätrömischen Kernstadt abspielte. Im zweiten Teil der Ausstellung stehen die erheblichen Veränderungen, die der zuvor offenbar eher ländlich geprägte Bischofssitz in salischer und frühstaufischer Zeit erfuhr. In nur wenigenJahrzehnten erhielt die Stadt beeindruckende Sakralbauten, darunter den salischen Dom, den Judenhof mit Mikwe und Synagogen sowie zahlreiche Klöster, Stifte und Kirchen. Gleichzeitig wuchs die Stadt in kurzer Zeit weit über die spätantiken Grenzen hinaus, erhielt neue Straßen und Stadtmauern und war Schauplatz zahlreicher wichtiger politischer und gesellschaftlicherEreignisse.

    Öffnungszeiten:
    Sa + So 11–17 Uhr

    Kontakt:
    Archäologisches Schaufenster Speyer
    Gilgenstraße 13
    67346 Speyer
    landesarchaeologie-speyer(at)gdke.rlp.de
    www.gdke.rlp.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Tourist-Information Speyer
    touristinformation(at)stadt-speyer.de
    www.speyer.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Das „Archäologische Schaufenster“ bietet Einblicke in die Arbeit der Direktion Landesarchäologie der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz.

Annweiler

  • Reichsburg Trifels

    Ausstellung

    Wer den Trifels hat, hat auch das Reich

    Mitten in einem der bedeutendsten Herrschaftszentren der staufischen Könige und Kaiser thront die Reichsburg Trifels. Bereits unter den salischen Kaisern erbaut, erlangte der Trifels seine größte Bedeutung unter den staufischen Königen und Kaisern (11.–13. Jahrhundert). Als Aufbewahrungsort der Reichsinsignien, als Gefängnis für politische Gefangene wie den englischen König Richard Löwenherz. Ab dem 26. April 2020 zeigt eine neue Ausstellung, mittels modernster Technik, die Entwicklung der Burg zu ihrer Blütezeit und bettet diese erstmals in die Entwicklung der gesamten Region zur Zeit der Staufer ein.

    Öffnungszeiten:
    1. Februar bis 14. März: Sa, So + Feiertage 10–17 Uhr
    15. März bis 31. Oktober: Täglich 10–18 Uhr
    1. November bis 1. Dezember: Sa, So + Feiertage 10–17 Uhr
    2. Dezember bis 31. Januar : geschlossen

    Kontakt:
    Reichsburg Trifels
    76855 Annweiler
    trifels(at)gdke.rlp.de
    www.reichsburg-trifels.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Büro für Tourismus Trifels
    landinfo(at)trifelsland.de
    www.trifelsland.suedlicheweinstrasse.de

    Tipp: Erlebnisse am Originalschauplatz
    Verbinden Sie Ihren Besuch mit dem auch für Gruppen buchbaren Stationentheater „Die Befreiung des Richard Löwenherz“!

  • Museum unterm Trifels

    Ausstellung

    Lebendige Geschichte

    Drei idyllische Fachwerkhäuser und eine ehemalige Wassermühle bilden das geschmackvolle Ambiente einer lebendigen Ausstellung im Museum unterm Trifels in Annweiler. Auf 800 m²Ausstellungsfläche durchlebt der Besucher entlang eines chronologischen Rundgangs die Historie der Burg Trifels, Aspekte zur Staufergeschichte, die Entwicklung der Stadt Annweiler und seiner Umgebung sowie Aspekte der Landschaftsgeschichte. Anlässlich der großen Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ zeigt das Museum unterm Trifels in Annweiler zeitgleich ab dem 9. September 2020 die Ausstellung„Das Falkenbuch Friedrichs II.“, eine wissenschaftlichen Arbeit über die Vogelkunde und zugleich eine detaillierte und gründliche Untersuchung der Falknerei aus der Feder Friedrichs II. Eigentlich heißt das Werk „De arte venandi cum avibus“ –„Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“.

    Öffnungszeiten:
    Infos unter www.annweiler.de

    Kontakt:
    Museum unterm Trifels
    Am Schipkapass 47
    6855 Annweiler am Trifels
    Museum(at)annweiler.de
    www.annweiler.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Büro für Tourismus
    info(at)trifelsland.de
    www.trifelsland.suedlicheweinstrasse.de

    Tipp: Ganz besondere Einblicke 
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

Bad Dürkheim

  • Stadtmuseum

    Ausstellung

    Zwischen Äbten und Grafen – Dürkheim (nicht nur) im Mittelalter

    Das Museum präsentiert die Geschichte der Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Bedeutende Funde stammen aus der Zeit der Kelten, Römer und Franken. Neben dem Weinbau mit seiner 2000-jährigen Tradition prägten vor allem die Saline und das Kurwesen die wirtschaftliche Entwicklung. Ausführlich gewürdigt wird auch das von Kaiser Konrad II. 1024 gegründete Kloster Limburg als Teil seines Planes, die Region um Speyer zum salischen Machtzentrum aufzuwerten. Dessen Äbte teilten sich später mit den Leininger Grafen von der Hardenburg die Herrschaft über Dürkheim. Ihr ständiger Streit führte 1504 zur Zerstörung des Klosters. 

    Öffnungszeiten: 
    Di bis So 14–17 Uhr 

    Kontakt:
    Stadtmuseum im Kulturzentrum Haus Catoir
    Römerstraße 20
    67098 Bad Dürkheim
    stadtmuseum(at)bad-duerkheim.de
    www.bad-duerkheim.com

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Tourist Information Bad Dürkheim
    info(at)bad-duerkheim.de
    www.bad-duerkheim.com

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

  • Klosterruine Limburg

    Ausstellung und Spezialführungen

    Der Limburgberg bei Bad Dürkheim – keltischer Fürstensitz, Burg der Salier und mit der Königswahl Konrads II. Klosteranlage.

    Vor allem die vier Salierkaiser pflegten enge Beziehungen zur Limburg. Er war Bestattungsort Königin Gunhilds, Wirkungsstätte Gottschalks, dem Hofkaplan Heinrichs IV und nicht zuletzt Ort des „Strassburger Adventsstreit“. Sie ist eine ganz besondere Stätte mit herausragenden Resten des 11.und 12Jahrhunderts. Im Jahr 1504 zerstört ist sie heute ein europäisches Kulturgut. Für die Dauer der Landesausstellung werden öffentliche Spezialführungen angeboten und eine kleine Dokumentation beleuchtet „Das Kloster der Salierkaiser“.

    Öffnungszeiten: 
    Ausstellung: 13.09.2020 – 25.04.2021, 2. und 4. Sonntag im Monat, 14.00 Uhr
    Sonderführung Kaiserjahr: 13.09.2020–25.04.2021, 2. und 4 Sonntag im Monat, 15.00Uhr
    Sonderführung Kerzen, Honig, Liturgie: an allen Adventssonntagen 2020, 16.00 Uhr 

    Kontakt: 
    Klosterruine Limburg
    Luitpoldweg 1
    67098 Bad Dürkheim
    www.aktion-limburg.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Tourist Information Bad Dürkheim
    info(at)bad-duerkheim.de
    www.bad-duerkheim.com

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

  • Schloss- und Festungsruine Hardenburg

    Tafelausstellung und Besichtigung

    Wehrhafte Renaissance-Residenz

    Die Hardenburg war einst die Residenz der Leininger Grafen. Anlässlich der Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht.“ wird auf der mächtigen Burg- und Schlossruine die Tafelausstellung „Die Leininger. Vom Aufstieg eines pfälzischen Adelsgeschlechtes.“ gezeigt. Sie behandelt die rasante Entwicklung der Leininger Grafen zur zweitstärksten Macht nach der Kurpfalz im linksrheinischen Wormsgau und Speyergau von ihren Anfängen in der Karolinger Zeit bis 1317. Damals bestanden zahlreiche enge Verbindungen zu den deutschen Königen. Die Tafelausstellung ist ab dem 19.07.2020 zu den Öffnungszeiten zu sehen. 

    Öffnungszeiten: 
    1. Februar bis 14. März: Sa, So + Feiertage 10–17 Uhr
    15. März bis 31. Oktober: Di bis So + Feiertage 10–18 Uhr
    1. November bis 1. Dezember: Sa, So + Feiertage 10–17 Uhr
    2. Dezember bis 31. Januar : geschlossen

    Kontakt: 
    Schloss- und Festungsruine Hardenburg
    67098 Bad Dürkheim, Ortsteil Hardenburg
    hardenburg(at)gdke.rlp.de
    www.schloss-hardenburg.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Tourist Information Bad Dürkheim 
    info(at)bad-duerkheim.de
    www.bad-duerkheim.com

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

Kirchheimbolanden

  • Museum im Stadtpalais

    Sonderausstellung

    14. September 2020 bis 18. April 2021
    Im Dienste seiner Majestät – die Herren von Bolanden

    Kirchheimbolanden als Korrespondenzort der Landesausstellung zeigt im Museum im Stadtpalais vom 14.09.2020 bis zum 18.04.2021 die Ausstellung: Im Dienste seiner Majestät – die Herren von Bolanden

    Zu den „Säulen“ der kaiserlichen Macht im Hochmittelalter gehörte die Reichsministerialität. Ein Musterbeispiel für den Aufstieg ehemals unfreier Dienstleute im Hof-, Verwaltungsund Kriegsdienst verkörpern die Herren von Bolanden, die unter den Staufern führende Funktionen im Reich wahrnahmen. Mit ihrem umfangreichen Lehensbesitz prägten die Burgherren und Klostergründer das Land am Donnersberg.

    Öffnungszeiten:
    Di bis So 14–17 Uhr

    Kontakt:
    Museum im Stadtpalais
    Amtsstraße 14
    67292 Kirchheimbolanden
    info(at)museum-kirchheimbolanden.de
    www.museum-kirchheimbolanden.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Donnersberg-Touristik-Verband
    touristik(at)donnersberg.de
    www.donnersberg-touristik.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

Kaiserslautern

  • Kaiserpfalz

    Besichtigung

    Barbarossas erste Pfalz

    Die Kaiserpfalz Lutra ließ Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“ ab 1158 mit einem Palas und einer angrenzenden Kapelle neu bauen. Sie war die erste Pfalz, die der während seiner Regentschaft gründete und zählte damals zu den bekanntesten und prachtvollsten des ganzen Reiches. Diese Bedeutung belegen sieben nachgewiesene Besuche des Kaisers, sieben seines Sohnes Heinrich VI. und zwei seines Enkels Friedrich II., der die Kapelle ummantelte und mit schönen Fensterbögen versah. Reste davon sind heute noch zu sehen. Nach Ausgrabungen und Aufmauerungen ist die Kaiserpfalz heute wieder dreidimensional erlebbar.

    Öffnungszeiten: 
    Ganzjährig begehbar

    Kontakt: 
    Tourist Information
    Fruchthallstraße 14
    67655 Kaiserslautern
    touristinformation(at)kaiserslautern.de
    www.kaiserpfalz-kaiserslautern.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke 
    Führungen für Gruppen auf Anfrage 

Trier

  • Dom, Museum, Porta Nigra, Schatzkammer

    Besichtigung

    Trier – Stadt der Erzbischöfe und des Welterbes

    Seit der Spätantike nehmen die Trierer Bischöfe und späteren Erzbischöfe eine Ausnahmestellung ein. Diese behaupten sie meist erfolgreich gegenüber fränkischen Königen und deutschen Kaisern. Als „Väter ihrer Stadt“ profilieren sie sich auch als Bauherren: Im 11. Jahrhundert veranlasst Poppo von Babenberg den Umbau der Porta Nigra zur Kirche St. Simeon und den Ausbau der Westfassade des Doms. Beide Bauwerke zählen zum UNESCO-Welterbe. Das Weltdokumentenerbe vertritt der ottonische Egbert-Kodex; für das karolingische Ada-Evangeliar wird dieser Status angestrebt. 

    Öffnungszeiten:
    Museum am Dom:
    Di bis Sa 9–17 Uhr So + Feiertage 13–17 Uhr

    Porta Nigra:
    Januar bis Februar: 9–16 Uhr
    März: 9–17 Uhr
    April bis September: 9–18 Uhr
    Oktober: 9–17 Uhr
    November bis Dezember: 9–16 Uhr

    Schatzkammer der Stadtbibliothek:
    Di bis So 10–17 Uhr

    Kontakt:
    Museum am Dom Trier
    Bischof-Stein-Platz 1
    54290 Trier
    museum(at)bistum-trier.de
    www.bistum-trier.de

    Porta Nigra
    Simeonstraße 60
    54290 Trier
    Info.ZentrumderAntike(at)gdke.rlp.de
     www.zentrum-der-antike.de

    Schatzkammer der Stadtbibliothek
    Weberbach 25
    54290 Trier
    www.stadtbibliothek-weberbach.de

    Für Ihre Reiseplanung:
    Trier Tourismus und Marketing GmbH
    info(at)trier-info.de
    www.trier-info.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Die multimediale Installation in der Porta Nigra: als das antike Stadttor im Mittelalter zum Ort der Heiligenverehrung werden konnte! 

Kretz

  • Römerbergwerk Meurin

    Besichtigung

    Für den Kaiser zu staubig

    Das Bergwerk liegt inmitten eines der wichtigsten vormodernen Industriereviere. Mühlsteine, Bausteine und Tongeschirr wurden von hier aus in weite Teile des karolingischen bis staufischen Reichs gehandelt, um somit letztlich europaweit. Das Bergwerk selbst ist letzter Rest antiker und mittelalterlicher Stollensysteme, in denen Tuffstein gewonnen wurde. Zahllose Klöster und Kirchen vom Rheinland bis nach Dänemark sind mit diesem wertvollen Baumaterial errichtet. Aber nicht nur Bergbau wird hier erfahrbar; auch Techniken und Maschinen, die solche Bauten erst ermöglichten, können rund um das Bergwerk erprobt werden. 

    Öffnungszeiten:
    15. März bis 31. Oktober: Di bis So 9–17
    1. November bis Mitte März: geschlossen
    (für Gruppen nach Voranmeldung und mit Führung geöffnet)

    Kontakt: 
    Römerbergwerk Meurin
    Nickenicher Straße (an der B256)
    56630 Kretz
    info(at)roemerbergwerk.de
    www.vulkanpark.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Vulkanregion Laacher See
    info(at)vulkanregion-laacher-see.de
    www.vulkanregion-laacher-see.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

Hessen

  • Kloster Lorsch

    Besichtigung und Ausstellung

    Ein Wunder an Pracht und Schönheit!

    „Locus et thronus imperialis“ preist ein unbekannter Dichter die Reichsabtei Lorsch: einen kaiserlichen Ort, ja, einen kaiserlichen Thronsitz! Fast ein halbes Jahrtausend war Lorsch Königs- und Reichskloster, war Grablege der ostfränkischen Karolinger, erlebte mindestens zwanzig Herrscherbesuche, war einer der größten Grundbesitzer entlang des gesamten Rheins und zugleich eines der bedeutenden Zentren für die Verdichtung und die Vermittlung des Wissens seiner Zeit. Verbringen Sie einen Tag in Lorsch und lassen Sie sich begleiten in die faszinierende Zeit des frühen und hohen Mittelalters! Anlässlich der rheinland-pfälzischen Landesausstellung wird auf dem Gelände eine kleine Tafelausstellung gezeigt, die sich dem Thema der Verbindungen des Klosters mit den Herrschern widmet. 

    Öffnungszeiten: 
    Klostergelände: ganzjährig
    Museum: Di bis So 10–17 Uhr (an Feiertagen auch Mo) 

    Kontakt: 
    Welterbe Kloster Lorsch
    Nibelungenstraße 32
    64653 Lorsch
    info(at)kloster-lorsch.de
    www.kloster-lorsch.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage

Gelnhausen

  • Kaiserpfalz

    Besichtigung

    Kaiserpfalz in Insellage

    Die Pfalz des Stauferkaisers Friedrich I. Barbarossa ist um 1170/80 auf einer Kinziginsel entstanden. Die heute ruinöse Wasserburg gilt als die besterhaltene Stauferpfalz und zählt zu den künstlerisch wertvollsten Bauwerken der Romanik. In der mächtigen, aus Buckelquadern errichteten Ringmauer erheben sich der (begehbare) Bergfried, die Torhalle mit Resten der Burgkapelle im Obergeschoss und die prachtvoll geschmückte Hoffassade des Palas. Im benachbarten Burgmannenhaus in der früheren Vorburg führen ornamentierte Steinfragmente die hohe Qualität der Architektur vor Augen. Darüber hinaus wird in Korrespondenz mit der GDKE-Ausstellung ein Überblick zur „Baukunst aus der Stauferzeit in ausgewählten Liegenschaften der Schlösserverwaltung in Hessen“ geboten.

    Öffnungszeiten: 
    März bis Oktober: Di bis So 10–17 Uhr
    November bis 15. Dezember: Di bis So 10–16 Uhr

    Kontakt: 
    Kaiserpfalz Gelnhausen
    Burgstraße 14
    63571 Gelnhausen
    martin.weckler(at)schloesser.hessen.de
    www.schloesser-hessen.de

    Für Ihre Reiseplanung: 
    Tourist-Information Gelnhausen
    info(at)trier-info.de
    tourist-information(at)gelnhausen.de
    www.gelnhausen.de

    Tipp: Für ganz besondere Einblicke
    Führungen für Gruppen auf Anfrage